Die Suche nach Mitarbeitergeschenken zu Weihnachten wiederholt sich jedes Jahr — Gutscheine wirken unpersönlich, Standardpräsente werden schnell vergessen.
Warum Olivenöl hier funktioniert
- Persönlich genug, unpersönlich genug. Es wirkt durchdacht, ohne aufdringlich privat zu sein — anders als viele "Wellness"-Geschenke.
- Für alle geeignet, unabhängig von Ernährungsweise, Alter oder Position im Unternehmen.
- Steuerfrei innerhalb des CHF 500-Jahreslimits pro Mitarbeitendem für Sachgeschenke.
Wie man es konkret umsetzt
Ein Set aus zwei 500ml-Flaschen mit einer kurzen Karte zur Herkunft (Familienbetrieb seit 1995, Kalinjot-Sorte, fünf Jahre BIOL-Auszeichnungen) wirkt deutlich durchdachter als eine einzelne Flasche ohne Kontext. Für grössere Stückzahlen lohnt sich eine frühzeitige Anfrage — die Nachfrage bei Firmengeschenken konzentriert sich stark auf November und Dezember.
Der Zeitdruck, den viele unterschätzen
Die Nachfrage nach individuell zusammengestellten Sets konzentriert sich stark auf November und Dezember — wer erst Anfang Dezember anfragt, riskiert bei grösseren Stückzahlen Lieferengpässe oder eingeschränkte Auswahl. Eine Anfrage im Oktober sichert nicht nur Verfügbarkeit, sondern oft auch bessere Konditionen. Siehe Olivenöl als Geschenk für weitere saisonale Überlegungen.
Wann ein Gutschein doch die bessere Wahl ist
Ehrlicherweise: Bei sehr grossen, anonymen Belegschaften ohne gemeinsame Ess- oder Kochkultur im Team kann ein Gutschein tatsächlich pragmatischer sein als ein Produkt, das nicht bei allen gleich gut ankommt. Olivenöl funktioniert am besten dort, wo ein Team klein genug ist, dass das Geschenk noch etwas Persönliches trägt. Siehe Firmengeschenke, die nicht Wein oder Schokolade sind für die generelle Abwägung.
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